Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Derivatehandel Hongkong und Singapur buhlen um Banken

Der Brexit könnte den Derivatehandel nach Fernost treiben. Hongkong und Singapur buhlen um Banken, die es wegen des EU-Ausstiegs Großbritanniens und strengerer Auflagen in Zukunft schwerer haben werden.
04.09.2017 - 13:31 Uhr
Blick auf die Skyline von Hongkong mit ihren zahlreichen, hell erleuchteten Wolkenkratzern. Die Stadt prüft, wie man den Derivate-Handel anlocken könnte. Quelle: dpa
Hongkong

Blick auf die Skyline von Hongkong mit ihren zahlreichen, hell erleuchteten Wolkenkratzern. Die Stadt prüft, wie man den Derivate-Handel anlocken könnte.

(Foto: dpa)

Hongkong Die Finanzplätze Hongkong und Singapur wollen sich ein größeres Stück vom 540 Billionen Dollar großen Kuchen des weltweiten Derivatehandels abschneiden. Insidern zufolge buhlen die beiden in Konkurrenz zu europäischen Städten wie Frankfurt und Paris um Banken, für die das Geschäft in London wegen strengerer Auflagen und wegen des Brexit unattraktiver wird.

Die Finanzaufseher Hongkongs (HKMA) und Singapurs (MAS) hätten unabhängig voneinander Kontakt zum asiatischen Finanzbranchen-Verband Asifma aufgenommen, sagen fünf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Gespräche drehten sich um die Frage, welche gesetzlichen Änderungen notwendig wären, um Derivatehandel anzulocken.

Bislang laufen nach Daten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich weniger als zehn Prozent des weltweiten Handels mit Futures, Optionen & Co. über Asien. Ein Grund hierfür sind die hohen Kosten. Üblicherweise müssen Banken für in Europa abgerechnete Geschäfte weniger Eigenkapital hinterlegen, weil sie für die Risiko-Steuerung ihre eigenen Berechnungsmodelle nutzen dürfen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Derivatehandel - Hongkong und Singapur buhlen um Banken
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%