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Gefährliche Investments Flucht nach vorn der CFD-Broker

Hochriskante Differenzkontrakte dürfen Privatkunden ab sofort nicht mehr verkauft werden. Die bisherigen Anbieter dieser CFDs erhoffen sich durch die neuen Regeln dennoch einen Wachstumsschub für die Branche.
Bei Finanzwetten gehen viele Anleger hohe Risiken ein. Quelle: imago/Ikon Images
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Bei Finanzwetten gehen viele Anleger hohe Risiken ein.

(Foto: imago/Ikon Images)

Frankfurt Die Finanzaufsicht Bafin lässt zweifelhafte Finanzprodukte vom Markt nehmen, um Anleger zu schützen: Ab Donnerstag dürfen Anbieter komplexer Finanzwetten Privatkunden in Deutschland keine Produkte mehr mit Nachschusspflicht anbieten. Das bedeutet vereinfacht gesagt: Wer künftig mit hochriskanten sogenannten Differenzkontrakten (CFD) handelt, kann nicht mehr Geld verlieren, als er investiert hat.

Das war bisher anders: Schlimmstenfalls konnte ein CFD-Nutzer mit ein paar Tausend Euro Einsatz Haus und Hof verzocken, wenn seine Börsenwetten nicht aufgingen, weil die Verluste die Höhe des eingesetzten Kapitals bei weitem übersteigen konnten. Auch Hobbyspekulanten wurde das zum Verhängnis.

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