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Ölpreise Schmiermittel oder klebrige Masse?

Der Ölpreis-Verfall nimmt seinen Lauf. Für den einen ist der fallende Preis Aufputschmittel für die globale Konjunktur. Andere sehen in dem Einbruch den Vorboten einer nachlassenden Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft.
19.01.2015 - 16:00 Uhr
Ein Segen für die Weltwirtschaft oder einfach nur eine klebrige Masse? Experten streiten darüber, was der Ölpreis-Verfall für die Weltwirtschaft bedeutet. Quelle: dpa

Ein Segen für die Weltwirtschaft oder einfach nur eine klebrige Masse? Experten streiten darüber, was der Ölpreis-Verfall für die Weltwirtschaft bedeutet.

(Foto: dpa)

Erdöl ist ein wichtiges Schmiermittel der Wirtschaft. Es wird vor allem als Energieträger (Benzin, Heizöl usw.) genutzt, dient aber auch als Rohstoff für unzählige weitere Produkte. Der Preis für das „schwarze Gold“ ist daher in vielen Industrien aber auch für viele Verbraucher ein wichtiger Kostenfaktor. Günstigere Preise für Erdöl und für darauf basierende Erzeugnisse können daher folglich zu Einsparungen führen und dadurch Gelder für andere Dinge frei werden, was sich letztlich stimulierend auf die gesamte Konjunktur auswirken soll.

Zum Beispiel geht der IWF bei einem Ölpreisrückgang von 30 Prozent von einem zusätzlichen Wirtschaftswachstum von rund 0,8 Prozent in ölimportierenden Ländern aus. Hierzulande machte jüngst zudem der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) Schlagzeilen. Er spricht aufgrund des kräftigen Ölpreiseinbruchs seit Mitte 2014 von einem milliardenschweren Konjunkturpaket. Sollten die Notierungen auf dem aktuellen Niveau
verharren, würden hiesige Firmen und Verbraucher 2015 um 20 Milliarden Euro entlastet.

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