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Tool der Woche Hochzeit für Hochzeiten

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Ein Korb voller möglicher Übernahme-Kandidaten
Die besten Börsenweisheiten
André Kostolany, Spekulant
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„Ein Mann kann zwischen mehreren Methoden wählen, sein Vermögen loszuwerden: Am schnellsten geht es am Roulette-Tisch, am angenehmsten mit schönen Frauen und am dümmsten an der Börse.“

Warren Buffett, Investmentlegende
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„Preis ist, was man bezahlt. Wert ist, was man bekommt.“

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel zu dieser Börsenweisheit: Billig, teuer oder fair bewertet?

(Foto: AFP)
André Kostolany, Investmentaltmeister
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„Die Börsenspekulation ist wie eine Skatpartie. Man muss mit guten Karten mehr gewinnen als man mit schlechten Karten verliert.“

Lesen Sie den vollständigen Artikel zu dieser Börsenweisheit hier: Die Börsenspekulation ist wie eine Skatpartie.

(Foto: dpa)
Alte Börsenweisheit
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„Politische Börsen haben kurze Beine“

Als die Schotten über ihre Unabhängigkeit abstimmten, wurde es an den Märkten unruhig. Taugt die Börsenweisheit noch heute etwas? Lesen Sie den vollständigen Artikel zur Börsenweisheit hier: Politische Börsen haben kurze Beine. Oder nicht?

(Foto: dpa)
Alte Börsenweisheit
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„Besitzer von Zinspapieren schlafen gut. Aktionäre hingegen leben gut.“

Inwieweit gilt diese Börsenweisheit noch in Zeiten des Niedrigzinses? Lesen Sie hier den vollständigen Artikel zur Börsenweisheit: Ruhiger Schlafen dank Anleihen? Von wegen!

(Foto: dpa)
Alte Börsenweisheit
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„Die Hausse nährt die Hausse.“

Übersetzt heißt das nichts anderes, als dass gute Stimmung an der Börse ansteckend ist – und die Kurse weiter steigen. Lesen Sie den vollständigen Artikel zur Börsenweisheit hier: Die Hausse nährt die Hausse.

(Foto: dpa)
Warren Buffett, Investmentlegende
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„Risiko entsteht dann, wenn Anleger nicht wissen, was sie tun“.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel zu dieser Börsenweisheit: Das gefährliche Unwissen

(Foto: AFP)

Zehn, zwanzig oder dreißig Prozent Gewinn an einem Tag: Das ist möglich, wenn man zum richtigen Zeitpunkt eine Aktie gekauft hat, bevor die Nachricht bekannt wird, dass das betreffende Unternehmen von einem Konkurrenten übernommen wird. Welcher Anleger träumt nicht davon? Das Problem: „Es ist schwer vorherzusagen, welches Unternehmen als nächstes übernommen wird.

Eine einzelne Investition in der Hoffnung auf eine Firmen-Übernahme wäre deshalb ein reines Glücksspiel“, sagt Mathias Schölzel von der Deutschen Bank und rät: „Mehr Sinn macht es, in einen ganzen Aktienkorb potenzieller Übernahme-Kandidaten zu investieren. Der Vorteil dieses Vorgehens liegt auf der Hand. Das Risiko wird gestreut, und die Chance, von einer Fusion zu profitieren, steigt.“

Das M&A-Zertifikat von der Société Générale (WKN SG63FU) zum Beispiel zeigt, wie gut solch ein Korb mit Übernahmekandidaten gestrickt werden kann. In den zurückliegenden fünf Jahren gewann das Zertifikat insgesamt 120 Prozent an Wert. Allein in den vergangenen zwölf Monaten ist der Kurs um rund 40 Prozent gestiegen.

Die gute Performance kann Zufall sein – vielleicht aber auch nicht. Die Société Générale hat sich jedenfalls eine sehr akademische Methode ausgedacht, um Anleger am Fusionsboom teilhaben zu lassen. Die Bank filtert mit Hilfe eines speziell entwickelten Screening Tools aus 1420 potenziellen Hochzeitskandidaten die 50 interessantesten Unternehmen heraus und bildet aus diesem Basket einen Index. Entscheidende Messgrößen für die Aufnahme in diesen Index sind Umsatz, Eigenkapitalrendite, Kurs-Gewinn-Verhältnis und Unternehmensgewinn. Die Zusammensetzung des Aktienkorbes wird alle zwölf Monate an die Ergebnisse der jeweils neuen Analyse angepasst.

Das passende Zertifikat können Anleger auch mit der Zertifikate-Suche auf Handelsblatt Online finden.

Vorteil des Zertifikats: Durch die breite Streuung wird das Anlagerisiko reduziert und die Trefferwahrscheinlichkeit erhöht. Bislang fuhren die Anleger gut damit. Etliche der jeweils im Oktober eines Jahres ausgewählten Unternehmen wurden tatsächlich nach teilweise langen Bieterschlachten von Konkurrenten übernommen. So etwa die Finanzinstitute BNL und Abbey National, der Spirituosenanbieter Allied Domecq oder auch der spanische Versorger Endesa. Die Kurse stiegen nach der Bekanntgabe der Übernahmeangebote entsprechend.

Auch andere Emittenten bieten M&A-Zertifikate an. Der Übernahme-Basket der Raiffeisen Centrobank (WKN RCB4RQ) zum Beispiel entwickelte sich in den vergangenen zwölf Monaten ebenfalls gut, wenn auch mit einem Plus von rund 21 Prozent nicht ganz so spektakulär wie das Produkt der Société Générale. Beide Zertifikate setzen auf europäische Aktien, ansonsten ist der Ansatz bei der Auswahl der Aktien für die jeweiligen Körbe allerdings sehr unterschiedlich.

Finance Briefing
Anleger müssen wachsam bleiben
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