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Tool der Woche „Nun muss die RWE-Aktie aber liefern!“

Während das deutsche Börsenbarometer seit Jahresanfang nur wenig zugelegt hat, sieht bei der RWE-Aktie die Situation anders aus. Nach Ansicht der Charttechnik arbeitet das Papier an einem Befreiungsschlag nach oben.
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Der RWE-Turm, die Zentrale des RWE-Konzerns in Essen. Die Aktie des Energieversorgers entwickelt sich nach langer Durststrecke wieder besser. Quelle: dpa

Der RWE-Turm, die Zentrale des RWE-Konzerns in Essen. Die Aktie des Energieversorgers entwickelt sich nach langer Durststrecke wieder besser.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Seit Jahresanfang kommt der Dax nicht in Schwung: Weniger als vier Prozent hat der deutsche Leitindex seit Januar zugelegt. Ganz anders sieht die Situation bei der RWE-Aktie aus. Der Titel des Energieversorgers ist in diesem Zeitraum um mehr als 20 Prozent gestiegen. Und der Kursanstieg könnte weitergehen.

„Die RWE-Aktie hat aus technischer Sicht gute Chancen für einen Trendwechsel nach oben“, meint der technische Analyst Frederik Altmann. Das Papier arbeite nach einer außergewöhnlich langen Durststrecke nun wieder an einem Befreiungsschlag.

Die Anteile am Essener Energiekonzern hatten noch Anfang 2008 bei 100 Euro notiert, jetzt ist der Titel weniger als ein Drittel des damaligen Kurses wert. Im Sommer des Jahres 2013 lag RWE bei knapp über 20 Euro – der bisherige Tiefpunkt der vergangenen Jahre.

Laut Altmann wurde der langfristige Abwärtstrend nun aber durchbrochen. Danach folgte ein technisch typischer „Pullback“ – der Rücksetzer auf das vorhergehende Ausbruchsniveau. „Das ist technisch gesund und trendbestätigend“, erläutert der Charttechniker und meint: „Nun muss die RWE-Aktie aber liefern!“ Denn nach dem Pullback muss das Papier den neuen Trend wieder aufnehmen und damit neues Kurspotenzial schaffen.

Derzeit notiert das Papier knapp über der Unterstützung bei 30,98 Euro. „Wird diese gehalten und dient sie als Sprungbrett für einen neuen Anstieg, dann ist die jüngste Korrekturbewegung als Pullback bestätigend für den Ausbruch zu werten“, meint Altmann. Das nächste Ziel wäre das Hoch vom März 2012 bei 37,12 Euro. „Ein solcher Befreiungsschlag wird wohl einen neuen (Aufwärts)Trend starten“.

Wie das charttechnische Szenario umgesetzt werden kann
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