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Chartanalyse Gold steht vor Korrektur

Der Goldpreis klettert von Rekord zu Rekord. Experten setzen immer höhere Kursziele für das Edelmetall. Doch es gibt auch Skeptiker. Chartanalyst Frederik Altmann sieht eine Überhitzung und erwartet eine Korrektur.
18.08.2011 - 11:24 Uhr
Goldbarren: Der Goldpreis ist in der Krise kräftig gestiegen. Quelle: dpa

Goldbarren: Der Goldpreis ist in der Krise kräftig gestiegen.

(Foto: dpa)

Der Goldpreis ist Anfang August mit mehr als 1.800 Dollar pro Unze auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Und prompt prognostizierten die Analysten der US-Investmentbank JP Morgan für Ende dieses Jahres einen Preis von 2.500 Dollar je Feinunze – das wäre ein Anstieg zum derzeitigen Marktpreis von 40 Prozent.

Die Begründung für das neue Kursziel: Die Inflationsrate in den USA dürfte steigen, der Dollar an Wert verlieren. Dazu passt, dass der frühere Chefökonom des Internationalen Währungsfonds, Kenneth Rogoff, fordert, die Notenbanken in den USA und Europa sollten über Jahre hinweg Inflationsraten von bis zu sechs Prozent zulassen.

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