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Aktie unter Druck - Kapitalerhöhung nicht in Gefahr HVB-Großaktionäre ziehen nicht mit

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Auch die zwei bayerischen Staatsstiftungen, die zusammen knapp 5 % der HVB-Aktien besitzen, werden nicht mitmachen. Das verlautete aus dem bayerischen Finanzministerium. Dabei handelt es sich im Einzelnen um die Bayerische Landesstiftung und die Forschungsstiftung. Die Landesstiftung wurde 1972 gegründet und damals im wesentlich aus den Verkaufserlösen der ehemaligen "Staatsbank" an die Bayerische Vereinsbank gespeist. Auch die Forschungsstiftung war zuletzt in HVB-Aktien investiert. Die HVB wollte sich dazu nicht äußern.

Die Münchener Rück, die bisher über 25 % der Aktien hielt, hatte schon in der vergangenen Woche mitgeteilt, das sie keine neue Aktien zeichnen werde. Der Anteil wird dadurch auf etwa 18,3 %, also unter die wichtige Marke von 20 %, fallen. Ein Konzernsprecher verwies jedoch darauf hin, dass die Beteiligung weiter "at Equity", also nach Höhe der Beteiligung, bilanziert werde. Dies resultiere aus der weiterhin engen Verbundenheit beider Konzerne. So besteht auch künftig eine enge Vertriebskooperation. Zudem sitzen Vertreter beider Konzerne in den jeweils anderen Aufsichtsräten. Normalerweise fallen Beteiligungen unter 20 % aus der Bilanz heraus.

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