Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Aktie verliert drastisch an Wert Sorgenkind Deutsche Bank

Nach dem Kursrutsch sorgen sich die Investoren erneut um das von John Cryan geführte Institut – und vor allem um die Kapitalsituation. Die Lage sei „besorgniserregend“, heißt es. Mehrere Risikobarometer sind ausgeschlagen.
Der Kursabsturz der vergangenen Wochen macht der Bank zu schaffen. Quelle: AP
John Cryan

Der Kursabsturz der vergangenen Wochen macht der Bank zu schaffen.

(Foto: AP)

Frankfurt Eigentlich hat Matteo Renzi genug eigene Probleme. Schließlich droht in Italien eine ausgewachsene Bankenkrise. Aber glaubt man dem italienischen Regierungschef, dann sind die Probleme seiner Banken beinahe vernachlässigbar, wenn man sie mit den Risiken anderer großer europäischer Institute vergleicht – vor allem was die Derivate-Positionen angeht. Renzi nannte die Deutsche Bank nicht explizit, aber Experten sind sich sicher, dass er die Frankfurter meinte. Schließlich ließ er bereits im Dezember wissen, dass er trotz aller Sorgen die italienischen Banken nicht gegen die deutschen Geldhäuser tauschen wollte.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen