Aktienkurs der Deutschen Bank Aus Resignation wird Ärger

Die glorreichen Zeiten sind vorbei: Nach dem dramatischen Kursrutsch werden manche Investoren der Deutschen Bank langsam nervös. Warum nicht nur der Scheich von Katar die Freude an dem Finanzinstitut längst verloren hat.
Zu Beginn des Jahres musste die Aktie dramatische Verluste verbuchen. Quelle: AFP
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main

Zu Beginn des Jahres musste die Aktie dramatische Verluste verbuchen.

(Foto: AFP)

FrankfurtEs war ein echter Coup für die Deutsche Bank. Als das Geldhaus im Mai 2014 seine Aktionäre zur Kasse bitten musste und eine acht Milliarden Euro schwere Kapitalerhöhung auf den Weg brachte, zauberte der damalige Vorstandschef Anshu Jain einen neuen Ankerinvestor aus dem Hut: Scheich Hamad bin Dschassim bin Dschaber Al Thani aus der Herrscherfamilie von Katar. 1,75 Milliarden Euro investierte der Scheich über seine Holding Paramount damals in 60 Millionen Aktien zum Stückpreis von 29,20 Euro. Damit sicherte er sich einen Anteil von rund sechs Prozent an dem Institut.

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