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Angriff auf Start-up Fastbill wehrt sich gegen Hackerattacke

Das Offenbacher Unternehmen Fastbill ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Am Wochenende waren die Server der Fintech-Firma mehrere Stunden nicht erreichbar. Kundendaten sollen nicht gefährdet gewesen sein.
Update: 09.05.2017 - 22:07 Uhr
Der Fastbill-Gründer schaltete das LKA Hessen ein.
René Maudrich

Der Fastbill-Gründer schaltete das LKA Hessen ein.

Frankfurt Die Mitarbeiter des Start-ups Fastbill haben ein anstrengendes Wochenende hinter sich. Mehrere Stunden waren die Server des Unternehmens, das webbasierte Software-Lösungen für das Finanzmanagement kleiner Unternehmen anbietet, am Samstag offline. „Durch das erhöhte Medieninteresse sind wohl einige hellhörig geworden“, sagte Gründer und Geschäftsführer René Maudrich dem Handelsblatt. Das 2011 gegründete Unternehmen zählt rund 40 000 Kunden für seine papierlose Buchhaltung - und wehrt sich offensiv gegen die Erpressung.

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