Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Asset Management im Visier Wer hat Angst vor Blackrock?

Eine neue Studie beschäftigt sich mit der Marktmacht des Fondsgiganten. Das passt dem Konzern gar nicht – denn wenn Blackrock als systemrelevant eingestuft wird, drohen strengere Kontrollen durch die Finanzaufsicht.
Der Blackrock-Chef wehrte sich bisher erfolgreich gegen stärkere Regulierung. Quelle: Reuters
Larry Fink

Der Blackrock-Chef wehrte sich bisher erfolgreich gegen stärkere Regulierung.

(Foto: Reuters)

New York, Frankfurt Der größte Vermögensverwalter der Welt reagiert empfindlich, wenn ihm Einfluss und Machthunger in der Welt der Finanzen unterstellt wird. Das mag Blackrock überhaupt nicht.

Larry Fink, Chef und Gründer der US-Fondsgesellschaft mit rund 4,8 Billionen Dollar verwaltetem Vermögen, hat sich vehement – und bisher auch recht erfolgreich – gegen Versuche von US-Finanzaufsehern gewehrt, seine Firma als „systemwichtig“ einzustufen. Er will unter keinen Umständen, dass Blackrock einer besonderen Kontrolle unterworfen wird.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Asset Management im Visier - Wer hat Angst vor Blackrock?

Serviceangebote