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Auch Online-Banking soll verstärkt werden HSBC plant Expansion im US-Privatkundengeschäft

Europas größte Bank, die HSBC, will ihr Privatkundengeschäft in den USA ausweiten. Neben neuen Filialen in Los Angeles, San Francisco und Miami legt die Bank ihr Hauptaugenmerk auf die Finanzmetropole New York. Die HSBC will im US-Privatkundengeschäft eines von wenigen flächendeckenden Kreditinstituten in der größten Volkswirtschaft der Welt werden.

HB NEW YORK. „Wir wollen ein nationaler Finanzkonzern in den USA sein“, sagte Martin Glynn, Chef von HSBC Nordamerika, in einem Interview in New York. In der US-Finanzmetropole wolle die britische Bank, die ihren Sitz in London hat, mehr Filialen eröffnen. Zudem wolle das Institut zunächst vor allem die lateinamerikanischen und asiatischen Bevölkerungsschichten in Florida und Kalifornien angehen. Auch werde HSBC ihre Anstrengungen im Online-Banking stärken und Akquisitionen erwägen, um geographisch zu wachsen.

HSBC hat 400 Filialen im Bundesstaat New York - rund die Hälfte davon in der stark umkämpften New York City. Dort werde HSBC die Zahl der Filialen um mindestens zehn Prozent erhöhen, auf Kosten anderen Niederlassungen im Ostküstenstaat, ergänzte Glynn in dem Interview das Ende vergangener Woche geführt wurde.

HSBC wurde 1865 in Hongkong und Schanghai gegründet. In den USA übernahm das Institut im vergangenen Jahr die Bank Household International für knapp 15 Milliarden Dollar. Nun will Glynn neben New York auch neue Filialen in Los Angeles und San Francisco sowie Miami eröffnen, ohne genaue Zahlen zu nennen. „In Kalifornien wollen wir die chinesische Bevölkerung von knapp einer Million ansprechen“, sagte Glynn. Akquisitionen seien vor allem in den Staaten Texas und Colorado mit ihren wachsenden lateinamerikanischen Bevölkerungsschichten attraktiv.

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