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Bad Abstimmung über gemeinsames Vorgehen Öffentliche Banken prüfen Angebot für Berlin

Die öffentlich-rechtlichen Banken wollen sich Finanzkreisen zufolge bald über ihr Vorgehen beim möglichen Einstieg bei der Bankgesellschaft Berlin abstimmen.

HB BERLIN. Gespräche, in denen die mögliche gemeinsame Strategie des öffentlich-rechtlichen Lagers festgelegt werden soll, würden bald beginnen, verlautete am Mittwoch aus Sparkassen- und Landesbank-Kreisen. Wenn die Konzerntochter Berliner Bank 2006 zum Verkauf ausgeschrieben werde, müsse die Haltung und die Vorgehensweise der Sparkassen zum anschließenden Verkauf des Gesamtkonzerns Bankgesellschaft Berlin bereits klar sein, hieß es in den Kreisen.

Das Land Berlin hält 81 Prozent an der Bankgesellschaft und muss wegen EU-Auflagen den Konzern einschließlich der Berliner Sparkasse 2007 verkaufen. Zuvor muss die Tochter Berliner Bank veräußert werden. WestLB-Chef Thomas Fischer, der auch Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) ist, hat bereits für ein gemeinsames Gebot des öffentlich- rechtlichen Lagers plädiert, um den Zugriff privater Banken zu verhindern. Auch der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) hatte angekündigt, Berlin dürfe nicht zur sparkassenfreien Zone werden.

Der DSGV wollte bereits 2002 im Verbund mit anderen öffentlich-rechtlichen Instituten die Bankgesellschaft kaufen, war aber in der Vorrunde des Bieterverfahrens ausgeschieden. Der Verkauf des Konzerns war im Frühjahr 2003 gescheitert.

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