Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Baltikum-Geschäft SEB-Bank sorgt sich wegen Ukraine-Konflikt

Die SEB leidet unter dem Ukraine-Konflikt. Sie ist im Grenzgebiet zu Russland stark engagiert und befürchtet, dass der Streit zwischen dem Westen und Russland die Handelsströme negativ beeinflussen könnte.
Kommentieren
Ein Lager Pro-Russischer Demonstranten bei Slovyansk geht nach einem Angriff der Ukrainischen Armee in Flammen auf: Der Konflikt in der Ukraine spitzt sich weiter zu. Quelle: ap

Ein Lager Pro-Russischer Demonstranten bei Slovyansk geht nach einem Angriff der Ukrainischen Armee in Flammen auf: Der Konflikt in der Ukraine spitzt sich weiter zu.

(Foto: ap)

Stockholm Die schwedische Großbank SEB sorgt sich wegen des Ukraine-Konflikts um ihre Geschäfte in den baltischen Staaten. Der Streit zwischen dem Westen und Russland um die Zukunft der Ukraine könne die Handelsströme negativ beeinflussen und zu mehr Zurückhaltung bei den Firmen führen, sagte SEB-Chefin Annika Falkengren am Freitag. Die SEB ist in den baltischen Staaten - und damit im Grenzgebiet zu Russland - stark engagiert. Außerdem sei die Erholung der Euro-Zone noch fragil, weil die Verschuldung und das Arbeitslosenniveau hoch bleibe.

Im ersten Quartal 2014 schnitt die Bank dennoch besser als von Analysten erwartet ab. Der operative Gewinn stieg um rund ein Drittel auf umgerechnet 534 Millionen Euro. Die Skandinavier profitierten dabei unter anderem von einem höheren Provisionsüberschuss.

Der Handelsblatt Expertencall
  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Baltikum-Geschäft: SEB-Bank sorgt sich wegen Ukraine-Konflikt"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.