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Banken-Gipfel Hamburger Start-up Nect gewinnt „Diamond Star Banking Award“

Nachhaltige, zukunftsweisende Projekte: Beim Bankengipfel des Handelsblatts wurden drei Preise für innovative Lösungen für das Banking der Zukunft verliehen.
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Die Commerzbank gewann den Diamond Star Banking Award in der Kategorie „Digital Corporate Banking“. Quelle: Reuters
Frankfurt

Die Commerzbank gewann den Diamond Star Banking Award in der Kategorie „Digital Corporate Banking“.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Auf dem Bankengipfel des Handelsblatts diskutieren die prominentesten Köpfe der Branche nicht nur die drängendsten Probleme und die neuesten Trends. Es werden auch Preise verliehen: Der „Handelsblatt Diamond Star – Digital Banking Award“ wird in drei Kategorien vergeben.

In der Kategorie „Digital Retail Banking“ konnte Tomorrow in Kooperation mit der Solaris Bank die Jury für sich gewinnen. Die beiden bieten den Kunden die Möglichkeit in Einlagen nachhaltiger und zukunftsweisender Projekte wie etwa Mikrofinanz-Fonds oder Green Bonds zu investieren. Neben Tomorrow und der Solaris Bank waren die Deutsche Bank sowie die Team Bank zukunftsweisenden Projekten für den Diamond Star nominiert.

Auch in der Kategorie „Digital Corporate Banking“ ging es darum, innovative Lösungen für das Banking der Zukunft zu finden. Die vielversprechendste Lösung lieferte nach Meinung der Jury die Commerzbank. Die Abwicklung von Transaktionen zwischen Objekten wie beispielsweise Autos oder Maschinen ist ein neuartiger Bereich, der immer mehr an Relevanz gewinnt. Commerzbank und Daimler Trucks haben erstmals eine Zahlungslösung geschaffen, die auf der Blockchain-Technik basiert, die auch hinter der Kryptowährung Bitcoin steht.

Das preisgekrönte Projekt von Commerzbank und Daimler ermöglicht beispielsweise die vollautomatische Bezahlung eines Ladevorgangs an einer Ladesäule. Neben der Commerzbank waren in dieser Kategorie auch PayPal und Iwoca für den Diamond Star nominiert.

Die beiden Preise wurden von einer Fachjury vergeben, in der unter anderem Stefanie Auge-Dickhut von der Universität St. Gallen sowie Andre Bajorat, Chef des Fintechs Figo und Jens Quadbeck von Google vertreten sind.

Beim dritten Preis, den Auxmoney Start-up Pitches hatten innovative Fintechs, Insurtechs und Legaltechs die Möglichkeit, sich und ihre Ideen einem Fachpublikum aus der Finanzbranche vorzustellen. 24 Start-Ups präsentierten ihre Lösungen. Den Preis in der Handelsblatt Diamond Star Award Kategorie „Fintech“ gewann die Nect GmbH aus Hamburg, die ihren Kunden aus der Finanzbranche hilft, die Identität ihrer Klienten durch ein einfaches und sicheres System festzustellen.


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