Banken-Strafen Teure Quittung für Geschäfte mit dem Feind

Verstöße gegen US-Sanktionen belasten die Bilanzen europäischer Großbanken erheblich. Die Strafen werden immer höher – auch weil Finanzsanktionen in internationalen Konflikten wichtiger werden.
Beziehungen zu Teheran haben für Banken ein Nachspiel. Quelle: Reuters
Iranische Nationalflagge

Beziehungen zu Teheran haben für Banken ein Nachspiel.

(Foto: Reuters)

Die Vorwürfe haben es in sich: Jahrelang soll die britische Großbank HSBC mexikanischen Drogenbaronen und saudi-arabischen Terrorfinanciers bei der Geldwäsche geholfen haben. Allein 2007 und 2008 soll HSBC sieben Milliarden Dollar per Lastwagen und Flugzeug aus Mexiko in die USA geschleust haben. Außerdem soll das Geldhaus US-Sanktionen gegen Länder wie Iran unterlaufen haben. Ende 2012 hat sich die HSBC daher mit der amerikanischen Justiz auf eine Strafe von 1,9 Milliarden Dollar geeinigt – um die Sache so aus der Welt zu schaffen.

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