Anleger-Ärgernis Immer mehr Sparkassen verkünden das Ende der lukrativen Prämiensparverträge
Immer mehr Sparkassen wollen Prämiensparverträge loswerden. Sie machen Verlust mit den für die Kunden lukrativen Verträgen.
Frankfurt Die Zahl der Sparkassen, die Prämiensparverträge kündigen, wächst. Inzwischen haben nach Handelsblatt-Recherchen mehr als 50 der rund 380 deutschen Sparkassen solche für die Kunden lukrativen Sparverträge gekündigt oder das avisiert.
Mit der Ostsächsischen Sparkasse Dresden ist nach der Münchner Stadtsparkasse eine zweite Großsparkasse diesen Schritt gegangen. Auch die Ostsächsische Sparkasse Dresden habe sich dazu entschlossen hat, unbefristete Prämiensparverträge zu kündigen, sagte ein Sprecher des Kreditinstituts. Zuvor hatte der MDR darüber berichtet.
Die Stadtsparkasse München, die bundesweit fünftgrößte Sparkasse, hatte vergangene Woche mitgeteilt, dass sie insgesamt 28.000 Prämiensparverträge kündigt, 24.000 Kunden sind davon betroffen. Die Sparkasse Dresden liegt in der Rangliste – ohne die Berliner Sparkasse – auf Platz neun. Wie viele Verträge es kündigt, gab das Geldhaus nicht an.
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