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Banken Commerzbank muss 650.000 Euro Strafe an Zyperns Börsenaufsicht zahlen

Die zyprische Wertpapieraufsicht hat eine Transaktion zwischen der deutschen Bank und der Laiki Bank untersucht. Die Commerzbank muss nun eine Geldstrafe zahlen.
04.07.2020 - 00:55 Uhr Kommentieren
Die Commerzbank muss eine Strafe in Höhe von 650.000 Euro zahlen. Quelle: Reuters
Commerzbank

Die Commerzbank muss eine Strafe in Höhe von 650.000 Euro zahlen.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Zyperns Börsenaufsicht hat der Commerzbank eine Strafe aufgebrummt. Das Frankfurter Geldhaus müsse 650.000 Euro bezahlen, teilte die Behörde mit. Eine von der Commerzbank eingefädelte Finanztransaktion für die inzwischen nicht mehr bestehende zyprische Laiki Bank hatte die Wertpapieraufsicht der Mittelmeer-Insel auf den Plan gerufen.

Angestoßen hatte die Untersuchung eine Abgeordnete im zyprischen Parlament. Irene Charalambides hegte den Verdacht, dass mit dem Geschäft das Verbot umgangen werden sollte, dass Unternehmen ohne Zustimmung der Aktionäre in eigene Anteilsscheine investieren dürfen.

Die einst zweitgrößte Bank Zyperns war im März 2013 unter Zwangsverwaltung gestellt worden, nachdem sie den Verlusten aus ihren Engagements in Griechenland Tribut zollen musste. Die Commerzbank lehnte eine Stellungnahme ab.

Mehr: Commerzbank-Chef Zielke tritt zurück – und hinterlässt ein Führungsvakuum.

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