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Banken Diese Branchenführer sprechen auf dem Handelsblatt-Bankengipfel

Der erste Tag des Bankengipfels verspricht Spannung. Unter anderem stehen die Chefs von Blackrock, Deutsche Bank und Wirecard auf der Bühne.
04.09.2019 - 04:02 Uhr Kommentieren
Diese Branchenführer sprechen auf dem Handelsblatt-Bankengipfel Quelle: AP
Larry Fink

Der Amerikaner gilt als einer der führenden Kräfte in der Finanzbranche.

(Foto: AP)

Frankfurt Die Banken in Deutschland und Europa stehen vor gewaltigen Herausforderungen. An den kommenden beiden Tagen treffen sich die führenden Köpfe der Branche beim Bankengipfel des Handelsblatts, um über die Zukunftsperspektiven der Branche zu diskutieren.

Larry Fink gehört als Chef des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock zweifellos zu den führenden Köpfen der Finanzbranche. Zuletzt machte er mit einer ungewöhnlichen Aussage von sich reden. Als letztes Mittel, um eine lähmende Deflation zu verhindern, sollte die Europäische Zentralbank darüber nachdenken, nicht nur Anleihen, sondern auch Aktien zu kaufen, sagte der Blackrockchef in einem Interview.

Auf dem Bankengipfel des Handelsblatts wird Fink mit Sicherheit erläutern, wie groß die Gefahren für die Weltkonjunktur und die Wirtschaft in der Eurozone aus seiner Sicht wirklich sind, angesichts von unkalkulierbaren Risiken wie dem Brexit und den Handelskriegen. Und er hat mit Sicherheit auch eine Meinung dazu, mit welchen Waffen die EZB in den Kampf um die Stabilität des Euro ziehen sollte.

Deutschlands Banker sind wegen der Aussicht auf eine noch lockerere Geldpolitik bereits ohne unkonventionelle Maßnahmen wie Aktienkäufe auf dem Kriegspfad gegen die EZB. Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing dürfte dazu einiges zu sagen haben. Sewing stellt sich auf dem Bankengipfel auch den Fragen nach der Zukunft der gesamten Branche.

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    In einem Doppelinterview mit Markus Braun, Chef des Dax-Aufsteigers Wirecard wird es um die Herausforderungen der Digitalisierung gehen, und darum, ob und wie die traditionellen Banken in der neuen High-Tech-Welt überleben können.

    Ein Thema, das auch Sergio Ermotti, den Vorstandschef der Schweizer UBS umtreibt. In einem weiteren Doppelinterview treten Sparkassenpräsident Helmut Schleweis und Commerzbankchef Martin Zielke an. Eine pikante Paarung, denn Zielke würde nur zur gerne Sparkassen aufkaufen, was Schleweis wenig überraschend für keine gute Idee hält. Dahinter steckt letztlich die grundlegende Frage nach der Struktur des deutschen Bankenmarktes.

    Können die drei Säulen aus Privatbanken, Genossenschaftsinstituten und Sparkassen angesichts der chronischen Probleme der gesamten Branche wirklich so bestehen bleiben? Große Fragen gibt es also reichlich, genau wie prominente Köpfe, die nach Antworten auf diese Fragen suchen. Langweilig dürfte der erste Tag des Bankengipfels des Handelsblatts also auf keinen Fall werden.

    Mehr: Wie künstliche Intelligenz das Banking effizienter gestalten kann, lesen Sie hier.

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