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Premium Bankenpleite in Italien Staatlicher Schutzzaun

Zwei italienische Banken, die Veneto Banca und die Banca Popolare di Vicenza, werden abgewickelt. Den Steuerzahler kostet das bis zu 17 Milliarden Euro. Dass der Staat wieder einspringt, sorgt für massive Kritik.
26.06.2017 - 11:45 Uhr
Das Geldinstitut ist nicht mehr zu retten, befand die EZB. Anleihe-Gläubiger müssen sich trotzdem keine Sorgen machen. Quelle: Bloomberg
Banca Popolare di Vicenza

Das Geldinstitut ist nicht mehr zu retten, befand die EZB. Anleihe-Gläubiger müssen sich trotzdem keine Sorgen machen.

(Foto: Bloomberg)

Frankfurt, Berlin, Brüssel Der italienische Staat greift tief in die Taschen seiner Bürger: Insgesamt könnte die Abwicklung der beiden italienischen Krisenbanken, Veneto Banca und Banca Popolare di Vicenza, 17 Milliarden Euro an Staatsgeld kosten. Das kündigte Italiens Wirtschaftsminister Pier Carlo Padoan am Sonntagabend nach einer Sondersitzung der Regierung in Rom an. Die gesunden Teile der Banken soll demnach die Großbank Intesa Sanpaolo übernehmen. Der Rest landet in einer Abwicklungsbank, einer sogenannten Bad Bank. Das kostet den italienischen Steuerzahler 5,2 Milliarden Euro. Hinzu kommen bis zu 12 Milliarden Euro an Staatsgarantien, um möglich Verluste durch faule Kredite abzudecken, wie Padoan auf einer Pressekonferenz sagte. Somit könnten die Zweigstellen der beiden Banken am Montagmorgen regulär arbeiten – als Teil von Intesa, sagte Padoan.

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