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Bankensektor Britische Regierung bereitet Lloyds-Anteilsverkauf vor

Eine Trennung auf Raten: Die Britische Regierung will laut eingeweihter Kreise einige ihrer Lloyds-Anteile veräußern. Der Aktien-Wert beträgt mehrere Milliarden Pfund. Offiziell ist der Plan jedoch noch nicht.
19.07.2013 - 16:06 Uhr Kommentieren
Ein Schild einer Filiale der Llyods Bank in London: Die Regierung in London hat JPMorgan Chase & Co. als Berater engagiert, um eine Strategie für die Privatisierung der Staatsbeteiligungen an Lloyds und Royal Bank of Scotland Group Plc zu entwerfen. Quelle: Reuters

Ein Schild einer Filiale der Llyods Bank in London: Die Regierung in London hat JPMorgan Chase & Co. als Berater engagiert, um eine Strategie für die Privatisierung der Staatsbeteiligungen an Lloyds und Royal Bank of Scotland Group Plc zu entwerfen.

(Foto: Reuters)

London Die britische Regierung will sich offenbar von den ersten Anteilen an Lloyds Banking Group Plc trennen. London denke darüber nach, im Staatsbesitz befindliche Lloyds-Aktien im Wert von bis zu 5 Mrd. Pfund (5,8 Mrd. Euro) zu veräußern, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen.

In einem ersten Schritt könnten demnach schon im September zwischen fünf und zehn Prozent an Lloyds an Vermögensverwalter verkauft werden. Das Ganze sei ein Testlauf, um die Nachfrage für eine weitere Platzierung unter institutionellen und privaten Anlegern abzuschätzen, sagten die Personen, die namentlich nicht genannt werden wollten, weil noch keine Entscheidung gefallen sei und der Verkauf von der Marktlage abhänge.

Die Regierung in London hat JPMorgan Chase & Co. als Berater engagiert, um eine Strategie für die Privatisierung der Staatsbeteiligungen an Lloyds und Royal Bank of Scotland Group Plc zu entwerfen. In der engeren Auswahl für die Aktienplatzierung seien elf mögliche Konsortialbanken, die aufgrund ihrer Gebühren ausgewählt worden seien, hieß es weiter.

Laut UKFI, der Organisation, die die Bankenbeteiligungen des britischen Staates verwaltet, gehören dazu Barclays Plc, Goldman Sachs Group Inc., Morgan Stanley und UBS AG.

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    Die Anteilsscheine von Lloyds fielen am Freitag in London zuletzt um 1,4 Prozent auf 69,08 Pence. Bei Kursen jenseits von 61 Pence kann die Regierung ohne Verluste aussteigen, nachdem sie die Bank im Zuge der Finanzkrise gerettet hatte.

    • Bloomberg
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