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Premium Betrugsskandal KPMG hat brisantes Detail im Wirecard-Komplex verschwiegen

Die Prüfer von KPMG brachten manchen Verdachtsmoment in der Wirecard-Affäre ans Licht. Doch bei der Aufklärung eines dubiosen Indiendeals verschwieg KPMG die eigene Rolle in dem Geschäft.
13.10.2020 Update: 21.10.2020 - 16:09 Uhr
Der Hauptsitz der Firma in Aschheim. Quelle: ddp images/Sven Simon
Wirecard

Der Hauptsitz der Firma in Aschheim.

(Foto: ddp images/Sven Simon)

Düsseldorf, Frankfurt Der Bericht hatte es in sich: Man könne zur Höhe und zur Existenz wesentlicher Umsätze im Geschäft des Zahlungsdienstleistern in den untersuchten Jahren 2016 bis 2018 kaum Aussagen machen. Es sei unklar, ob die Umsätze überhaupt existieren und falls ja, ob sie korrekt seien.

So fassten die Wirtschaftsprüfer von KPMG Ende April die Ergebnisse ihrer Sonderprüfung der Wirecard-Bilanzen zusammen. Die Anleger reagierten geschockt, die Aktie brach ein. Und das war nur eine der Feststellungen der Prüfer.

Der KPMG-Bericht war eine Zäsur in der Debatte um den Zahlungsdienstleister. Nach diversen Medienberichten äußerte nun auch erstmals eine offizielle Stimme massive Zweifel an den Geschäften des Dax-Konzerns. Das brachte schließlich auch die Jahresprüfer von EY auf die richtige Spur und führte schließlich zu Wirecards Untergang. Im Juni musste das Aschheimer Unternehmen aufgrund mutmaßlichem milliardenschweren Betrug Insolvenz anmelden.

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