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Bilanz Pensionsverpflichtungen schmälern Gewinn des Fondshauses Deka

Vor den Fusionsgesprächen mit der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) muss das Wertpapierhaus der Sparkassen einen Gewinnrückgang verkünden.
20.11.2019 - 10:17 Uhr Kommentieren
Das Ergebnis für die ersten neun Monate fällt um sechs Prozent. Quelle: dpa
Deka-Zentrale in Frankfurt

Das Ergebnis für die ersten neun Monate fällt um sechs Prozent.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Fondsgesellschaft Deka geht mit einem Gewinnrückgang in die Fusionsgespräche mit der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Wegen stark gestiegener Pensionsverpflichtungen sank das wirtschaftliche Ergebnis in den ersten neun Monaten um knapp sechs Prozent auf 385 Millionen Euro, wie die Dekabank am Mittwoch mitteilte.

Pensionsverpflichtungen belasteten das Ergebnis mit 117 Millionen Euro. Diese seien wegen der niedrigen Zinsen massiv gewachsen. Die Prognose wackelt offenbar, eine Aussage zum Ausblick machte das Institut nicht.

Bisher hatte die Deka für 2019 ein wirtschaftliches Ergebnis auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr vorhergesagt, das 2018 bei 452 Millionen Euro lag.

Mit dem operativen Geschäft zeigte sich die Dekabank zufrieden. Das Zinsergebnis verbesserte sich um ein Fünftel auf 146 Millionen Euro, das Provisionsergebnis legte um gut vier Prozent auf 954 Millionen Euro zu. N

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    ach einem schwachen Jahresbeginn legte der Absatz von Fonds und Zertifikaten zuletzt kräftig zu. Private Kunden und Profi-Investoren legten netto elf (Vorjahr: 10,7) Milliarden Euro bei dem Wertpapierhaus der Sparkassen an.

    Nach den Vorstellungen von Sparkassenpräsident Helmut Schleweis soll ein Zusammenschluss der Deka mit der Helaba den Grundstein für ein Sparkassen-Zentralinstitut legen.

    Im Dezember sollen die Verwaltungsräte der Landesbank und des Fondsanbieters, die sich beide im Mehrheitsbesitz der Sparkassen befinden, grünes Licht geben, um eine vertiefte Zusammenarbeit der beiden Häuser zu prüfen.

    Mehr: Schleweis treibt die Konsolidierung im öffentlichen Finanzsektor voran. Es ist ein riskanter, aber richtiger Schritt, meint Handelsblatt-Korrespondent Andreas Kröner.

    • rtr
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