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Brexit Citigroup verlagert Jobs nach Kontinentaleuropa

Die amerikanische Großbank zieht wegen des Brexit rund 250 Jobs aus Großbritannien ab. Wie viele Stellen in Frankfurt geschaffen werden, sei noch offen.
03.06.2020 - 11:09 Uhr Kommentieren
Die Bank zieht Mitarbeiter aus Großbritannien ab. Quelle: Reuters
Citigroup

Die Bank zieht Mitarbeiter aus Großbritannien ab.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Die US-Großbank Citigroup verlagert wegen des britischen Austritts aus der Europäischen Union (EU) 250 Jobs nach Kontinentaleuropa. Wie viele davon auf Frankfurt entfallen, wo die Citigroup Global Markets Europa 2019 gut 400 Menschen beschäftigte, sei noch offen, sagte Europa-Chefin Kristine Braden der „Börsen-Zeitung“. Bislang sei von 150 Jobs die Rede gewesen, die umziehen werden.

Im Zuge des Brexit verlagert die Bank ihre Handelskapazitäten für Kunden fast komplett nach Kontinentaleuropa, um ihre bisher von London aus erbrachten Dienstleistung in der EU zu behalten. Die Bilanzsumme der Frankfurter Einheit, der Citigroup Global Markets Europe, werde größer ausfallen als zunächst geplant, sagte Braden.

Laut Geschäftsbericht soll sie mit dem Auslaufen der Brexit-Übergangsfrist Ende 2020 auf 46 Milliarden Euro von 16 Milliarden Ende 2019 anschwellen.

Mehr: Umbau und Entlassungen: Britischen Großbanken drohen harte Einschnitte

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