Broker-Anbieter Frankfurter Fintech Group steht zum Verkauf – Goldman Sachs gilt als Interessent
Die US-Investmentbank gilt neben der UOB-Bank als potenzieller Käufer der Fintech Group.
Frankfurt Die Frankfurter Fintech Group, die den Broker Flatex betreibt, steht zum Verkauf. Bis zum 20. August können Bieter noch indikative Angebote für das Unternehmen abgeben, das sich in Flatex-Bank umbenennen will, heißt es in Finanzkreisen. Unter den Interessenten sollen sich namhafte Adressen aus dem Banken- und Private-Equity-Bereich befinden.
Demnach interessieren sich etwa die US-Investmentbank Goldman Sachs und die UOB-Bank aus Singapur für das Unternehmen. Die US-Bank Morgan Stanley, der ebenfalls Interesse nachgesagt wird, soll ein Private-Equity-Haus in dem Prozess unterstützen. Offiziell äußern wollten sich die Banken nicht.
Die Interessenten strebten eine vollständige Übernahme an und wollten die Fintech Group von der Börse nehmen, heißt es. Übernahme und Delisting seien einfach, da die Aktie im nicht regulierten Markt notiert sei und große Anteile in der Hand weniger Aktionäre lägen, unterstreichen die von der Investmentbank Lazard erstellten Verkaufsunterlagen, die dem Handelsblatt vorliegen.
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