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Premium Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble „Wir sind nicht der Schulmeister Europas“

Auf der Bankentagung des Handelsblatts sprach der Bundesfinanzminister über die Zukunft des deutschen Bankenmarkts, den Kulturwandel in der Finanzindustrie und einen möglichen Ausstieg aus der Niedrigzinspolitik.
06.09.2017 - 18:15 Uhr
Finanzminister Schäuble lobte die dreigliedrige Bankenwelt. Quelle: Marc-Steffen Unger für Handelsblatt
Zugeschaltet aus Berlin

Finanzminister Schäuble lobte die dreigliedrige Bankenwelt.

(Foto: Marc-Steffen Unger für Handelsblatt)

Frankfurt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) war zur Handelsblatt-Tagung „Banken im Umbruch“ live aus Berlin zugeschaltet. Der Politiker feiert am 18. September seinen 75. Geburtstag, eine knappe Woche vor der Bundestagswahl. Ob er im Fall eines christdemokratischen Wahlsiegs wieder die Verantwortung für die Staatskasse übernimmt, steht nicht fest. Fest steht aber, dass er wieder für den Bundestag kandidieren wird.

Herr Schäuble, in 18 Tagen wird der Bundestag gewählt. Üblicherweise gibt es Wahlgeschenke. Womit dürfen die Banker rechnen?
Es ist nicht meine Absicht, im Wahlkampf einzelnen Gruppen Wahlversprechen zu machen. Aber den Bankern und allen anderen Bürgern versprechen wir, dass wir eine Politik fortsetzen wollen, die einen guten Rahmen für eine nachhaltig wachsende Wirtschaft setzt. Eine Politik, die dafür sorgt, dass Deutschland im europäischen Verbund handlungsfähig bleibt. Das ist wichtig in einer Welt, die neue Risiken und Volatilitäten bietet.

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