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Premium Credit Suisse-Chef Brady Dougan „Ich verstehe die Aufregung“

Der scheidende Chef der Credit Suisse spricht im Interview mit dem Handelsblatt über teure Bonusprogramme, die Grenzen der Regulierung und neue Risiken für das Finanzsystem.
10.06.2015 - 17:49 Uhr
Brady Dougan (l.) im Gespräch mit Michael Maisch und Holger Alich (v.r.). Quelle: Matthias Auer für Handelsblatt
Interview in Zürich

Brady Dougan (l.) im Gespräch mit Michael Maisch und Holger Alich (v.r.).

(Foto: Matthias Auer für Handelsblatt)

Acht Jahre lang hat der Amerikaner Brady Dougan die Geschicke von Credit Suisse gelenkt. Ende Juni wird er durch den bisherigen Versicherungsmanager Tidjane Thiam abgelöst. Höchste Zeit für eine Bilanz. Am edlen Hauptsitz der Bank am Züricher Paradeplatz begegnete das Handelsblatt einem bereits ziemlich entspannten Manager.
Herr Dougan, Sie sind einer der wenigen Chefs einer europäischen Großbank, die nach der Finanzkrise noch da sind, und Sie haben das ohne Staatshilfen und ohne Kapitalerhöhung geschafft. Was wussten Sie, was andere Banken nicht wussten?

Als ich meinen jetzigen Posten im April 2007 übernommen habe, haben wir schon sehr intensiv darüber nachgedacht, wie wir die Risiken herunterfahren und wo immer möglich Kapital von dritter Seite nutzen können. Das war ziemlich radikal, schließlich war die gängige Haltung damals, wenn man Geld verdienen will, muss man höhere Risiken eingehen.

Sie ahnten also, was auf die Märkte zukommen würde?

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