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Credit Suisse Heftiger Zoff um „Lake Las Vegas“

Die Schweizer Großbank Credit Suisse will sich gegen eine US-Strafe wehren. Ein Gericht hatte die Bank wegen einer vermeintlichen Fehlbewertung einer Feriensiedlung zu einer dreistelligen Millionenstrafe verdonnert.
07.09.2015 - 10:27 Uhr
„Lake Las Vegas“: Hotels und Ferienwohnungen. Quelle: PR
See in der Wüste

„Lake Las Vegas“: Hotels und Ferienwohnungen.

(Foto: PR)

Credit Suisse will gegen ein Urteil in Zusammenhang mit einem US-Immobiliengeschäft vorgehen. "Wir sind mit dem Urteil nicht einverstanden und beabsichtigen, alle verfügbaren Optionen zu verfolgen, um uns in dieser Sache zu verteidigen", erklärte ein Sprecher der Schweizer Großbank am Montag.

Ein US-Bezirksgericht hatte Credit Suisse am Freitag zur Zahlung von 287,5 Millionen Dollar an den Hegdefonds Highland Capital Management verdonnert. Dem Urteil zufolge soll die Bank die Feriensiedlung „Lake Las Vegas“ 2007 zu hoch bewertet haben, um Highland von einer Refinanzierung zu überzeugen. Ein Jahr später meldete die Anlage im US-Bundesstaat Nevada Zahlungsunfähigkeit an.

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