Dekabank Börsenturbulenzen machen Deka zu schaffen – Ergebnis stabil
Für das Gesamtjahr erwartet die Deka ein wirtschaftliches Ergebnis auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr.
Frankfurt Die Dekabank hat im ersten Halbjahr das Auf und Ab an den Börsen zu spüren bekommen. Private Kunden und Profi-Investoren legten mit 6,7 Milliarden Euro gut ein Drittel weniger zusätzliches Kapital an als im Vorjahreszeitraum, wie die Fondsgesellschaft der Sparkassen am Mittwoch mitteilte. Anleger hielten sich etwa zurück bei Renten- und Mischfonds. Dagegen waren Produkte mit einem Fokus auf Immobilien sowie Wertpapiersparpläne gefragt.
In den vergangenen Wochen habe das Geschäft angezogen und die Nettovertriebsleistung sei per Ende Juli auf 8,4 Milliarden Euro gestiegen, sagte Konzernchef Michael Rüdiger, der Ende des Jahres sein Amt an seinen bisherigen Vize Georg Stocker übergeben wird. „Das ist noch einmal ein ordentlicher Sprung im Vergleich zu den Sechs-Monats-Zahlen.“ Erstmals sei beim verwalteten Vermögen die Grenze von 300 Milliarden Euro überschritten worden.
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