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Dekabank-Chef Michael Rüdiger „Wir müssen noch schneller werden“

Der Chef der Dekabank, Michael Rüdiger, spricht über die Aktienkultur in Deutschland, den 100. Geburtstag des Unternehmens – und erklärt, wieso die Dekabank nicht unter den Top Drei der Fondsanbieter in Deutschland ist.
31.01.2018 - 16:58 Uhr
Der 53-Jährige ist seit November 2012 Chef der Dekabank. Zuvor war er Chef des Zentraleuropa-Geschäfts der Credit Suisse. Der einstige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon hatte Rüdiger zur Deka geholt. Quelle: Bert Bostelmann für Handelsblatt
Michael Rüdiger

Der 53-Jährige ist seit November 2012 Chef der Dekabank. Zuvor war er Chef des Zentraleuropa-Geschäfts der Credit Suisse. Der einstige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon hatte Rüdiger zur Deka geholt.

(Foto: Bert Bostelmann für Handelsblatt)

Frankfurt An diesem Donnerstag wird bei der Dekabank in Frankfurt groß gefeiert: Vor 100 Jahren, am 1. Februar 1918, wurde die Deutsche Girozentrale (DGZ) als Vorläufer des heutigen Unternehmens gegründet. Schon einige Wochen vor den Feierlichkeiten ist Deka-Chef Michael Rüdiger in den Keller der Zentrale hinabgestiegen und hat sich die Ausstellung zum 100-jährigen Bestehen angeschaut. Im einstigen Tresorraum – gebaut für die BfG-Bank, den Vormieter des Gebäudes – erinnern Fotos, Dokumente und O-Töne an die Gründung, die Enteignung nach Kriegsende und Meilensteine wie die Fusion von DGZ und Deka 1999. „Das war ein besonders einschneidendes Ereignis“, sagt Rüdiger im Interview.

Herr Rüdiger, was soll beim nächsten großen Jubiläum an Ihre Amtszeit erinnern?
Dass wir die Deka stärker auf die Sparkassen und ihre Kunden ausgerichtet haben, indem wir sie in ihrem Wertpapiergeschäft unterstützen. Und dass wir die Wertpapierkultur in Deutschland vorangebracht haben.

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