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Premium Deutsche Bank 90-Millionen-Prämie für „Händler 3“

Die Unterlagen der US-Ermittler zum Libor-Skandal werfen ein schlechtes Licht auf einen der prominentesten Ex-Händler der Deutschen Bank. Und auch das Frankfurter Geldhaus selbst muss harsche Kritik einstecken.
08.05.2015 - 19:01 Uhr
Ein Schild mit der Aufschrift Deutsche Bank steht am Ende Oktober 2012 in Berlin bei einer Anhörung der Deutschen Bank im Finanzausschuss des Bundestages zum Libor-Skandal. Mitte 2012 war der Skandal bekanntgeworden. Nun kommen neue Details ans Licht. Quelle: dpa
Libor-Skandal

Ein Schild mit der Aufschrift Deutsche Bank steht am Ende Oktober 2012 in Berlin bei einer Anhörung der Deutschen Bank im Finanzausschuss des Bundestages zum Libor-Skandal. Mitte 2012 war der Skandal bekanntgeworden. Nun kommen neue Details ans Licht.

(Foto: dpa)

Frankfurt/London Es ist eine Premiere, auf die er wohl lieber verzichten würde: Wenn Tom Hayes am 26. Mai einen der Säle im Londoner Southwark Crown Court betritt, wird der einstige UBS-Banker der erste sein, der wegen mutmaßlicher Manipulation wichtiger Zinssätze wie Libor oder Euribor vor einer Jury erscheint. Den ersten Strafprozess um diese Tricksereien wird aber auch ein ehemaliger Angestellter der Deutschen Bank gespannt verfolgen: Christian Bittar – der berühmt-berüchtigte Händler, der auf dem Höhepunkt der Finanzkrise den höchsten Bonus in der Geschichte des Frankfurter Geldhauses zugesprochen bekam.

Bittar taucht anonymisiert im Abschlussberichten des 2,5 Milliarden Dollar schweren Vergleichs auf, den die Deutsche Bank mit den Aufsehern in den USA und Großbritannien geschlossen hat, um die Libor-Affäre zu beenden. Auf Grund der konkreten Jobbeschreibungen in den Unterlagen des US-Justizministeriums lässt sich der Händler aber identifizieren, zudem bestätigen Finanzkreise den Namen.

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