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Premium Deutsche-Bank-Aktionär HNA hofft auf die Wende

Chinas Mischkonzern HNA machte zuletzt mit Meldungen über finanzielle Engpässe von sich reden. Jetzt könnte sich das Blatt für den Großaktionär der Deutschen Bank wenden – dank politischem Rückenwind aus Peking.
08.01.2018 - 18:11 Uhr
Der Konzern erhält Unterstützung vonseiten der Politik. Quelle: Bloomberg
HNA-Zentrale in Peking

Der Konzern erhält Unterstützung vonseiten der Politik.

(Foto: Bloomberg)

Peking Es sah aus wie die Illustration eines Routinetermins: Mitte Dezember veröffentlichte der chinesische Mischkonzern HNA auf seiner Webseite zwei Fotos. Darauf zu sehen sind der HNA-Geschäftsführer Li Xianhua, ein Provinzgouverneur und Vertreter acht großer chinesischer Geldhäuser. Man habe die HNAs Finanzierung für 2018 besprochen und sich darauf geeinigt, die Kreditsumme bei Bedarf zu erhöhen, hieß es lapidar in einer dazugehörigen Pressemitteilung. Die Banken wüssten HNA als „die qualitativ beste Sorte von Bankkunde“ zu schätzen.

Was wie eine Nebensächlichkeit klingt, ist könnte für HNA die Wende in einer existenzbedrohenden Krise sein. Denn in den vergangenen Monaten war der in Deutschland vor allem durch sein Engagement als Großaktionär der Deutschen Bank bekannte Mischkonzern in arge finanzielle Bedrängnis geraten. Zahlungsrückstände, Notverkäufe, horrende Zinsen für neue Anleihen - die Horrornachrichten rund um das zu den größten chinesischen Privatfirmen gehörende Konglomerat hatten sich gehäuft.

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