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Premium Deutsche Bank Auf Distanz zum Großaktionär HNA

Der chinesische Mischkonzern HNA ist seit Mai größter Aktionär der Deutschen Bank. Doch das Verhältnis zwischen dem Top-Management des Geldhauses und seinem wichtigsten Großaktionär scheint angespannt zu sein.
09.10.2017 - 08:41 Uhr
Analysten sagen für das dritte Quartal schwache Zahlen und ein weiteres Minus bei den Erlösen voraus. Quelle: dpa
Fassade der Deutschen Bank

Analysten sagen für das dritte Quartal schwache Zahlen und ein weiteres Minus bei den Erlösen voraus.

(Foto: dpa)

Frankfurt Glaubt man nur den offiziellen Botschaften, könnte man meinen, dass das Verhältnis zwischen der Deutschen Bank und ihrem größten Aktionär völlig ungetrübt sei. Erst vor wenigen Tagen ließ der chinesische Mischkonzern HNA wissen, dass er das größte heimische Geldhaus „weiterhin als eine attraktive Investmentmöglichkeit“ sehe und entschlossen sei, „den langfristigen Erfolg der Deutschen Bank zu unterstützen“.

Aber ganz so einfach liegen die Dinge nicht. HNA beteiligte sich bereits im März dieses Jahres mit mehr als drei Prozent an der Deutschen Bank. Seit Mai ist der Konzern mit 9,9 Prozent der größte Aktionär des Geldhauses. Die Chinesen haben einen Vertreter in den Aufsichtsrat entsandt, den Vermögensverwalter Alexander Schütz. Dennoch fand bisher kein Treffen zwischen dem Topmanagement des Konzerns aus Fernost und Deutsche-Bank-Chef John Cryan statt. Nach Informationen des Handelsblatts sagte Cryan zwei geplante Abendessen mit Adam Tan, dem Vorstandsvorsitzenden von HNA, kurzfristig ab.

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