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Deutsche Bank Bafin gibt grünes Licht für Privatkundenchef Manfred Knof

Die Bankenaufsicht lässt den Ex-Versicherungsmanager Manfred Knof nun auch formal in den Vorstand der Privatkundentochter der Deutschen Bank einziehen.
14.01.2020 - 17:43 Uhr Kommentieren
Knof wird der neue Vorstandschef der Commerzbank. Quelle: Sebastian Widmann für Handelsblatt
Manfred Knof

Knof wird der neue Vorstandschef der Commerzbank.

(Foto: Sebastian Widmann für Handelsblatt)

Frankfurt Manfred Knof ist nun auch formal der oberste Manager der Privatkundentochter der Deutschen Bank. „Die Europäische Zentralbank hat am 10. Januar 2020 Manfred Knof die Zulassung als Vorstand der DB Privat- und Firmenkundenbank AG erteilt“, steht in einer internen Mitteilung der Deutschen Bank, die dem Handelsblatt vorliegt. Damit sei er ab sofort der Vorsitzende des Vorstands der Privatkundentochter. Interimistisch hatte Finanzchef Alexander Ilgen die Rolle übernommen.

De facto ist Knof bereits seit Anfang August für das deutsche Privatkundengeschäft des Instituts zuständig. Die Zustimmung der Bankenaufsicht, die bei jeder Vorstandsbestellung notwendig ist, stand aber noch aus. Anders als die anderen Geschäftsbereiche des Instituts ist das deutsche Privatkundengeschäft der Deutschen Bank in einer juristisch eigenen Bank mit eigener Banklizenz und eigenem Vorstand ausgegliedert. Die Einheit bildet damit so etwas wie einen kleinen Konzern im Konzern.

Wie lange Knof den Titel Vorstand tragen darf, ist allerdings ungewiss. Schließlich soll die DB Privat- und Firmenkundenbank, in die der Deutsche-Bank-Konzern sein deutsches Privatkundengeschäft ausgegliedert hat, wieder in die Konzernmutter integriert werden.

Knof hat sich ehrgeizige Sparziele für seine Sparte gesetzt: Bis Ende 2022 sollen die Kosten seines Bereichs um eine Milliarde Euro sinken, das ist deutlich mehr als die im Juli noch avisierten 600 Millionen Euro, wie er auf dem Investorentag jüngst ankündigte.

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