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Premium Deutsche Bank Im Libor-Skandal steigt der Druck

Der New Yorker Finanzaufseher Benjamin Lawsky schaltet sich in Ermittlungen gegen die Deutsche Bank wegen Libor-Manipulationen ein. Das deutet auf eine baldige Strafzahlung hin.
24.03.2015 - 10:13 Uhr
Hart gegen Banken. Quelle: Bloomberg
Benjamin Lawsky

Hart gegen Banken.

New York In die Ermittlungen gegen die Deutsche Bank wegen Manipulationen des Londoner Referenzzinses Libor kommt Bewegung. Benjamin Lawsky, der Finanzaufseher für den Staat New York, hat sich in die in den USA bislang vor allem vom Justizministerium geführten Ermittlungen eingeschaltet. Diese Information der „Financial Times“ wurde in Finanzkreisen bestätigt.

Damit könnte eine Einigung in der seit mehreren Jahren laufenden Untersuchung näher rücken. Denn wenn Lawskys Behörde sich in Ermittlungen einschaltet, bedeutet das häufig zweierlei: Es wird teuer, und die Strafzahlung ist nicht mehr fern. So kassierte der Aufseher kürzlich den Löwenanteil einer Milliarden-Strafe, die die Commerzbank wegen Sanktionsverstößen zahlen musste.

Insider sagen, eine Einigung zwischen der Deutschen Bank und den Behörden über Strafzahlungen könnte schon im zweiten Quartal kommen. Die Bank betonte, sie arbeite in der Sache mit den Behörden zusammen.

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