Deutsche Bank Konzernchef Sewing richtet Dauerauftrag für Deutsche-Bank-Aktien ein
Der Vorstandschef der Deutschen Bank will mit einer grundlegenden Neuausrichtung die Dauerkrise der Deutschen Bank beenden.
Frankfurt Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing macht seine Ankündigung wahr und steckt in den nächsten Jahren einen Großteil seines monatlichen Einkommens in Aktien des Dax-Konzerns. Nachdem Sewing bereits im Juli und August in Einzeltransaktionen Aktien im Wert von jeweils rund 22.000 Euro erworben hat, richtete er nun auch einen Dauerauftrag ein, wie aus Pflichtmitteilungen der Bank hervorgeht.
Von diesem September an bis Ende Dezember 2022, wenn Sewings aktuelle Vorstandsvertrag ausläuft, werden nun monatlich 15 Prozent von Sewings Netto-Vorstandsvergütung in Papiere der Deutschen Bank investiert.
Das entspricht rechnerisch einer monatlichen Investition von etwa 21.000 Euro. Die Käufe erfolgen jeweils am 22. des Monates beziehungsweise am darauffolgenden Börsenhandelstag, steht in einer am Montag veröffentlichten Pflichtmitteilung für die Börse.
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