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Premium Deutsche Bank und Commerzbank Rückendeckung für US-Investor Cerberus

Lange war unklar, welche Pläne Cerberus mit seinen Beteiligungen an Deutscher Bank und Commerzbank hat. Nach einem Handelsblatt-Bericht ist klar, dass er keine Fusion anstrebt. Die Reaktionen darauf sind positiv.
08.01.2018 - 17:37 Uhr
Seine Absage an eine Fusion drückte die Aktien der Commerzbank. Quelle: Courtesy of Dow Jones Events
Cerberus-Chef Stephen Feinberg

Seine Absage an eine Fusion drückte die Aktien der Commerzbank.

(Foto: Courtesy of Dow Jones Events)

Berlin, Frankfurt Der SPD-Veteran Franz Müntefering hat Finanzinvestoren einst als Heuschrecken bezeichnet, die über Unternehmen herfallen, sie ausschlachten und dann weiterziehen. Doch die Reaktionen auf den Besuch des US-Finanzinvestors Cerberus, der vor Weihnachten bei hochrangigen Gesprächen in der Bundesrepublik seine Pläne für den deutschen Bankenmarkt erläutert hat, fallen durchweg positiv aus.

Cerberus hatte sich im Sommer 2017 mit über fünf Prozent bei der Commerzbank eingekauft und dann im November mit mindestens drei Prozent bei der Deutschen Bank. Viele Finanzmanager werteten das als Indiz für eine bevorstehende Fusion der beiden größten deutschen Privatbanken. Doch sie liegen falsch. Cerberus-Chef Stephen Feinberg machte bei seiner Deutschland-Tour nach Informationen des Handelsblatts klar, dass er gegen eine Verschmelzung ist. Beide Banken müssten sich bei ihrer Neuausrichtung aber mehr anstrengen und effizienter werden.

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