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Premium Deutsche Bank und die Devisen „Nicht unter den Schlimmsten der Schlimmen“

Bislang kommt die Deutsche Bank in der Affäre um Devisenmarktmanipulationen glimpflich davon. Noch aber ist der Skandal nicht abgehakt.
12.05.2015 - 15:18 Uhr
Noch wurden gegen das Geldhaus keine Strafen in der Devisenmanipulationsaffäre verhängt. Quelle: dpa
Deutsche-Bank-Logo

Noch wurden gegen das Geldhaus keine Strafen in der Devisenmanipulationsaffäre verhängt.

(Foto: dpa)

Frankfurt, London Angeblich war es nur ein Scherz, aber einer mit durchaus ernsten Folgen: In einem Chat soll sich ein New Yorker Händler der Deutschen Bank gebrüstet haben, dass er Währungskurse manipulieren könne. Das hat ihm Ende 2013 Besuch von FBI-Beamten eingebracht, die ihn zur Rede stellten.

Das sollte nicht die einzige Folge dieser zumindest äußerst unvorsichtigen Bemerkung bleiben: Der Mann hat inzwischen seinen Job bei der Deutschen Bank verloren – wegen „schlechter Urteilsfähigkeit“, wie es aus informierten Kreisen heißt.

Die Bank hat zudem den Zugang ihrer Händler zu verschiedenen Chatforen eingeschränkt und eine groß angelegte interne Prüfung ihres Devisenhandels auf den Weg gebracht – parallel zu den Untersuchungen der weltweiten Finanzaufseher.

Untersuchungen noch nicht beendet

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