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Premium Deutsche Bank und die Finanzbranche Der Champion von gestern

Trotz der neuen Strategie hat der Branchenprimus nach der Finanzkrise kein zukunftsfähiges Geschäftsmodell gefunden. Die Deutsche Bank war mal Weltklasse. Heute weiß man: Der Platz ganz oben war teuer bezahlt.
27.12.2015 - 11:28 Uhr
„Es sind viele Ziele angekündigt worden, aber selten wurden sie konsequent realisiert.“ Quelle: dpa
John Cryan

„Es sind viele Ziele angekündigt worden, aber selten wurden sie konsequent realisiert.“

(Foto: dpa)

Frankfurt Was waren das für goldene Zeiten, als es für die mächtige Deutsche Bank unter Führung von Josef Ackermann scheinbar nur bergauf ging. Mit Ausnahme des Krisenjahres 2008 präsentierte der damalige Bankchef bis 2011 zehnmal in Folge am Jahresende Multimilliardengewinne und gab das legendäre Ziel von 25 Prozent Eigenkapitalrendite vor Steuern aus. Die Deutsche Bank war damals Weltklasse.

Doch heute weiß man: Der Platz ganz oben war teuer erkauft. Deutschlands Branchenprimus hat – wie allerdings die gesamte Konkurrenz an der Weltspitze – auch deshalb so glänzende Ergebnisse eingefahren, weil sie getrickst hat.

Da wurden Zinsen manipuliert, Kunden beim Handel mit US-Hypotheken getäuscht, US-Sanktionen missachtet und angeblich auch Bilanzen geschönt. Seit 2012 bekam die Bank für ihre Vergehen neun Milliarden Euro an Strafen aufgebrummt. Gleichzeitig zogen die Regulierer die Daumenschrauben immer enger.

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