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Premium Deutsche-Bank-Vorstand James von Moltke „Der Umbau eines Unternehmens führt nie geradlinig zurück zum Erfolg“

Der Finanzchef der Deutschen Bank spricht über die langwierigen Aufräumarbeiten, den Risikofaktor Corona und die beginnende Fusionswelle in Europa.
12.03.2020 - 18:58 Uhr
„Wenn sich die Wirtschaft nach einem scharfen Einbruch schnell wieder erholt, sehe ich bislang keinen Grund dafür, unser Ziel für dieses Jahr zu relativieren.“ Quelle: Bernd Roselieb für Handelsblatt
James von Moltke

„Wenn sich die Wirtschaft nach einem scharfen Einbruch schnell wieder erholt, sehe ich bislang keinen Grund dafür, unser Ziel für dieses Jahr zu relativieren.“

(Foto: Bernd Roselieb für Handelsblatt)

Frankfurt Es ist sehr früh an diesem Morgen und draußen bitterkalt. James von Moltke hat trotzdem gute Laune, als er durch die Drehtür im Foyer des rechten Zwillingsturms schlüpft. Ein fröhliches „Guten Morgen!“, ein energischer Handschlag, und schon geht es hoch in die 34. Etage, die einen Panoramablick über das noch immer verschlafene Frankfurt freigibt.

Von Moltke wirkt unprätentiös in seinem dunklen Mantel, seine Aktentasche ist schlicht, er kommt ohne Sicherheitspersonal zur Arbeit. Dabei ist von Moltke nicht irgendein Mitarbeiter des größten deutschen Finanzinstituts, er ist der Finanzchef der Deutschen Bank.

Ein gut bezahlter Job, aber auch einer, um den ihn nicht jeder in der Branche beneiden dürfte. Gerade erst wurde sein Vertrag um drei Jahre verlängert. Der Deutsch-Australier muss also vieles richtig machen beim Geldhaus, das die letzten Jahre etliche Topmanager verschlissen hat.

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