Deutsche Bundesbank Bundesbank-Vorstand hat keine Einwände gegen Kandidaten Balz
Vor seinem Einzug ins Europaparlament im Jahr 2009 war Balz lange für die Commerzbank tätig.
Frankfurt/Main Die Deutsche Bundesbank hat keine Einwände gegen die Nominierung des CDU-Europa-Abgeordneten Burkhard Balz für den Vorstand der Notenbank. Das sei dem Bundesrat mitgeteilt worden, teilte die Bundesbank am Dienstag in Frankfurt mit. Die Länderkammer muss der Personalie noch zustimmen, das gilt aber als sicher.
Balz (48) soll Nachfolger von Andreas Dombret (58) werden, der seit Mai 2010 im Vorstand der Bundesbank ist. Der ehemalige Investmentbanker ist dort für Banken und Finanzaufsicht zuständig.
Der Bundesbank-Vorstand besteht aus sechs Mitgliedern. Je drei davon werden vom Bundesrat sowie von der Bundesregierung vorgeschlagen. Die Amtszeit ist im Bundesbank-Gesetz auf acht Jahre festgelegt. Der amtierende Bundesbank-Präsident Jens Weidmann wird als Nachfolger von Mario Draghi an der Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) gehandelt. Draghis Amtszeit endet im Herbst 2019.
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