Deutschen-Bank-Tochter Postbank bessert Tarifangebot nach
Bei einer Laufzeit von 29 Monaten sieht das neuen Angebot eine Gesamterhöhung der Tarifgehälter von 4,1 Prozent vor.
Frankfurt/Bonn Die Postbank hat ihr Tarifangebot für rund 12.000 Beschäftigte nachgebessert, um mögliche Streiks der Gewerkschaft Verdi abzuwenden. Es sehe nun bei einer Laufzeit von 29 Monaten eine Gesamterhöhung der Tarifgehälter von 4,1 Prozent vor, teilte das Unternehmen am Dienstag in Bonn mit.
„Mit unserem neuen Angebot kommen wir den Arbeitnehmern sehr stark entgegen und stoßen dabei an die Grenze dessen, was wirtschaftlich für uns tragfähig ist“, sagte Britta Lehfeldt, Verhandlungsführerin der DB Privat- und Firmenkundenbank AG, die zum Deutsche-Bank-Konzern gehört und in die die Postbank integriert ist.
Die erste Stufe von 3,0 Prozent solle nach fünf Nullmonaten zum 1. Januar 2020 greifen. Zudem seien Lösungsansätze für verschiedene andere Themen unterbreitet worden, wie etwa zu den Ausbildungsvergütungen oder zu medizinischen Untersuchungen.
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