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Premium Dirk Albersmeier „Eine gesunde M&A-Mentalität“

Dirk Albersmeier liebt die Herausforderung, sowohl bei der Arbeit als auch beim jährlichen Firmenlauf. Er glaubt, dass die Börsenturbulenzen durch die kleine Krise aus China das Übernahmegeschäft in Europa kaum bremsen.
07.09.2015 - 14:37 Uhr
Die große Übernahmeliste der IKB
Finanzinvestoren
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Beteiligungsfirmen seien wie Insektenschwärme, so Franz Müntefering im Jahr 2005. Finanzinvestoren haben derzeit bei zahlreichen Deals in Europa ihre Finger im Spiel. Eine Liste der Bank IKB, die dem Handelsblatt vorliegt, zeigt große mögliche Übernahmeziele in Deutschland.

(Quellen: IKB Research, Merger Market, Presse)

(Foto: Imago)
TrelleborgVibracoustic
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Ein Umsatz in Höhe von 1,6 Milliarden Euro, eine geschätzte Bewertung von über 1,5 Milliarden Euro: Der Autozulieferer, hervorgegangen aus einem Joint-Venture von Freudenberg und Trelleborg, betreibt weltweit 39 Standorte in 19 verschiedenen Ländern und bezeichnet sich selbst als „globalen Marktführer für Schwingungstechnik im Automobil“.

(Foto: Screenshot)
Mauser
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Der Verpackungsmittelhersteller mit Sitz in Brühl erwirtschaftete zuletzt einen Konzernumsatz in Höhe von 1,3 Milliarden Euro und der Firmenwert wird auf eine Milliarde Euro geschätzt.

(Foto: Screenshot)
Xella
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Das Baustoffunternehmen mit einem Umsatz von 1,25 Milliarden Euro sowie einer geschätzten Bewertung von einer Milliarde plus gilt ebenfalls als Übernahmekandidat. Allerdings verfolgt das Unternehmen auch Pläne, an die Börse zu gehen – Experten vermuten den Börsengang im Oktober oder November 2015. Dann wäre das Unternehmen wohl nicht mehr interessant für Finanzinvestoren.

(Foto: dpa - picture-alliance)
Voith Industrial Services
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Auch der Konzernbereich des Technologieunternehmens Voith ist einer der großen Brocken auf der Liste: Voith Industrial Services erwirtschaftete 2014 knapp 1,2 Milliarden Euro Umsatz und der Firmenwert wird auf mehr als 500 Millionen Euro geschätzt.

(Foto: dpa - picture-alliance)
Schenck Process
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Die Schenck Process GmbH ist einer der Weltmarktführer im Bereich der Mess- und Verfahrenstechnik (620 Millionen Euro Umsatz). Zum geschätzten Firmenwert liegen keine Daten vor.

(Foto: Screenshot)
Jost
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Der Autozulieferer aus Neu-Isenburg ist eines der Übernahmeziele in Deutschland. Der Umsatz betrug zuletzt 527 Millionen Euro, die geschätzte Bewertung beträgt rund 550 Millionen Euro.

(Foto: Pressefoto)

Dirk Albersmeier lief als Chef des deutschen M&A-Geschäfts von JP Morgan in zehn Jahren bereits acht Mal den JP Morgan Corporate Challenge-Lauf mit. Er ist wortwörtlich der herausragende Kopf in der Startaufstellung mit seiner Körpergröße von über zwei Metern.

Mit 70.000 Verfolgern im Rücken ist es ein absoluter Pflichttermin. Als Co-Chef des M&A-Geschäfts für Europa, den Nahen Osten und Afrika könnte er jetzt in vielen Städten antreten, denn der weltgrößte Firmenlauf wird global in 13 Städten ausgetragen. „Ich laufe, wo immer ich kann“, sagt er schmunzelnd beim Interview in der Frankfurter City.

Der Markt für Fusionen und Übernahmen (M&A) lief bis zum Mini-Crash wegen der Wachstumssorgen um China rund. Ist der Schwung raus in Europa und Deutschland angesichts der Turbulenzen?

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