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Drohende Strafzahlung USA lehnen niedrigere Strafe für BNP Paribas ab

Die USA werfen der französischen BNP Paribas vor, bei Geldüberweisungen Sanktionen gegen Länder wie den Iran oder den Sudan missachtet zu haben – und lässt bei der drohenden Milliardenstrafe wohl wenig mit sich reden.
18.06.2014 - 20:16 Uhr 1 Kommentar
Die französische Regierung hat erklärt, eine Strafe von zehn Milliarden Dollar gegen die BNP Paribas wäre unverhältnismäßig. Quelle: Reuters

Die französische Regierung hat erklärt, eine Strafe von zehn Milliarden Dollar gegen die BNP Paribas wäre unverhältnismäßig.

(Foto: Reuters)

Paris Bei den Verhandlungen über eine drohende Milliardenstrafe für BNP Paribas haben die US-Behörden nach Angaben von Insidern eine Reduzierung der Summe abgelehnt. Die Franzosen hätten weniger als die bislang diskutierten zehn Milliarden Dollar vorgeschlagen, seien jedoch abgewiesen worden, sagte eine mit der Sache vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. BNP-Chef Jean-Laurent Bonnafe habe am Montag einer Sitzung des Verwaltungsrats erklärt, die jüngsten Verhandlungen hätten "nicht zum gewünschten Ergebnis geführt". Eine konkrete Summe nannte die Person zwar nicht. Ein zweiter Insider sagte Reuters jedoch, die beiden Seiten lägen noch "mehrere Milliarden" Dollar auseinander.

Weder die französische Großbank noch die zuständigen US-Behörden nahmen zu den Angaben Stellung.

US-Ermittler werfen der BNP vor, bei Geldüberweisungen Sanktionen gegen Länder wie den Iran oder den Sudan missachtet zu haben. Die französische Regierung hat erklärt, eine Strafe von zehn Milliarden Dollar wäre unverhältnismäßig. Sie hatte jüngst erklärt, es zeichne sich bei den Verhandlungen eine gerechtere Summe ab.

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    1 Kommentar zu "Drohende Strafzahlung: USA lehnen niedrigere Strafe für BNP Paribas ab"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Diese Anmaßung der USA ein ausländisches Kreditinstitut zu "bestrafen" weil es im Ausland Transaktionen durchgeführt hat, die dort nicht verboten sind NUR WEIL DER DOLLAR als Weltwährung dafür verwendet wurde sollte uns eine WARNUNG sein, uns noch mehr an dieses untergehende diktatorische Imperium zu binden, insbesondere in Form des Freischwindel-Abkommens TTIP (plus den Dienstleistungschwindel TISA).

      Das alles eröffnet nämlich den US-Konzernen die Übernahme Europas unter Ausschaltung der Demokratie und den Rechtsverdrehungs-Spezialisten in Form der US-Mega-Kanzleien ein neues Geschäftsfeld. So beherrscht man im 21 Jhd durch ein paar Lizenzen/Monopole (wie das Dollar-Weltwährungs-Monopol) und ein paar Schwindelverträge mit den erpressten und korrupten Brüsseler und nationalen "Häuptlingen" seine Kolonien. Rechtanwälte statt Soldaten.

      WIR BRAUCHEN DIE AMI-Kolonialherren hier in Europa nicht und ihre verbrecherischen "Geschäftsmethoden" schon gar nicht.

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