Ex-Daimler-Chef Klage gegen BW-Bank: Dieter Zetsche fühlt sich schlecht beraten
Für den Ex-Daimler-Chef war das Investment in den Fonds ein Verlustgeschäft.
Düsseldorf Nach seinem Abschied aus der Führungsriege des Autobauers Daimler ist es keinesfalls ruhig um Dieter Zetsche geworden. Der Ex-Vorstandsvorsitzende legt sich nun mit der Baden-Württembergischen Bank (BW-Bank) an.
Grund für die juristische Auseinandersetzung vor dem Stuttgarter Landgericht ist ein geflopptes Investment: Zetsche wirft dem Geldinstitut vor, bei seiner Investition in einen geschlossenen Immobilienfonds schlecht beraten worden zu sein. Zuerst hatte die „Stuttgarter Zeitung“ darüber berichtet.
Im Januar 2009 kaufte sich der 66-Jährige für 100.000 Euro zuzüglich 5000 Euro Aufgeld Fondsanteile. Doch die Anlage hielt nicht, was sie versprach. Für Zetsche entpuppte sie sich als Verlustgeschäft. Nun stellten die Anwälte des langjährigen Firmenlenkers einen Musterverfahrensantrag, den das Stuttgarter Landgericht am 2. Juli für zulässig erklärte (Az. 21 O 313/18).
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