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Premium Finanzbranche Im Investmentbanking gibt es eine Zweiklassen-Gesellschaft

Europas Institute hecheln im Investmentbanking der US-Konkurrenz hinterher. Doch der Vorsprung der Wall-Street-Häuser wird immer größer.
22.03.2018 - 17:58 Uhr
Auch der Vorstandschef von Credit Suisse sucht nach der richtigen Strategie. Quelle: Credit Suisse
Tidjane Thiam

Auch der Vorstandschef von Credit Suisse sucht nach der richtigen Strategie.

(Foto: Credit Suisse)

Frankfurt Ein paar Worte reichten, um Milliarden an Börsenwert zu vernichten. Das gilt nicht nur für James von Moltke, den Finanzvorstand der Deutschen Bank, sondern auch für Tidjane Thiam, den Vorstandschef der Schweizer Großbank Credit Suisse. Am vergangenen Mittwoch sprach Thiam von einem „sehr verwirrenden“ ersten Quartal im Investmentbanking. Das reichte, um den Kurs zwei Tage hintereinander um jeweils drei Prozent einbrechen zu lassen.

Es war definitiv keine gute Woche für Europas Investmentbanken. Denn auch beim britischen Geldhaus Barclays steigt der Stresslevel, nach dem Einstieg des aktivistischen Investors Edward Bramson, der Zweifel an der Strategie von Vorstandschef Jes Staley hegt.

Die Ereignisse der vergangenen Tage sind Symptom einer kontinuierlichen Erosion seit der Finanzkrise. Europas große Investmentbanken verlieren Marktanteile, während die Konkurrenz aus den Vereinigten Staaten längst wieder in schöner Regelmäßigkeit Milliardengewinne einfährt.

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