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Premium Finanzinvestor Flowers im Interview „Man kann in Griechenland investieren“

Der Finanzinvestor Christopher Flowers schaut sich griechische Banken genau an, sagt er im Interview mit dem Handelsblatt. Er schwärmt auch vom italienischen Markt. Vor einer deutschen Bank schreckt er aber zurück.
13.07.2015 - 17:52 Uhr
Flowers ist ein amerikanischer Investmentbanker und Milliardär. Er ist Gründer und Eigentümer der J.C. Flowers & Company und hält momentan rund 27 Prozent  an der HSH Nordbank. Quelle: Thomas Einberger für Handelsblatt
Christopher Flowers

Flowers ist ein amerikanischer Investmentbanker und Milliardär. Er ist Gründer und Eigentümer der J.C. Flowers & Company und hält momentan rund 27 Prozent an der HSH Nordbank.

(Foto: Thomas Einberger für Handelsblatt)

München Ein Mann im Business-Modus. Auf dem Weg ins Hotel Sheraton im Münchener Arabellapark lässt sich Finanzinvestor Christopher Flowers im Laufschritt die wichtigsten Überschriften des Handelsblatts übersetzen. In Richtung des VIP-Raums bleibt das Büffet trotz vieler leckerer Gerichte links liegen. Der Finanzprofi nimmt sich lediglich eine Tasse Kaffee. Dann gibt er in amerikanischer Manier den Startschuss zum Interview: „Es ist schön, hier zu sein – legen Sie los.“

Herr Flowers, beginnen wir mit den Fintechs, die die Banken als junge Technologiefirmen herausfordern. Darüber wird heftig diskutiert – wir haben den Eindruck, dass Sie skeptisch sind, ob sich Fintechs auf Dauer durchsetzen. Stimmt das?
Ich habe eigentlich mehr eine ausgewogene Meinung dazu. Fintechs bringen natürlich neue Ideen, Veränderung und Verbesserungen. Aber es gibt auch einen Hype und Versprechungen, die offensichtlich nicht gehalten werden können. Und es gibt mittlerweile so viele Fintechs, dass es unmöglich ist, dass alle Erfolg haben werden.

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