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Premium Finanzprofessor Martin Hellmich „Später dürften auch Privatleute Verwahrgebühren zahlen“

Die meisten Geldhäuser berechnen Firmenkunden mit hohen Einlagen inzwischen Strafzinsen. Finanzprofessor Martin Hellmich kann sich vorstellen, dass dies in Zukunft noch mehr Bankkunden treffen wird.
12.02.2017 - 17:13 Uhr

Die meisten Banken berechnen Firmenkunden mit hohen Einlagen mittlerweile Negativzinsen. Warum ist das so verbreitet?
Für Banken ist es kaum mehr möglich, mit überschüssigen Einlagen Geld zu verdienen. Sie finden fast keine Möglichkeiten mehr, diese Mittel liquide und sicher zu investieren. Es war daher klar, dass Banken diese Kosten früher oder später weiterreichen. In einigen Fällen tun sie das auch schon, nur unauffälliger.

Wie zum Beispiel?
Unter anderem, indem Banken für Immobilienkredite, die der Kunde tatsächlich in Anspruch nimmt, weniger Zinsen verlangen, als für nicht gezogene, aber bereitgestellte Kredite. Beim Hausbau stellt die Bank eine bestimmte Kreditsumme bereit, und der Kunde nimmt nach und nach Teile davon in Anspruch. Dabei ist heute oft der eigentliche Immobilienzins niedriger als die Bereitstellungsgebühr.

„Für Banken ist es kaum mehr möglich, mit überschüssigen Einlagen Geld zu verdienen.“ Quelle: Frankfurt School of Finance & Management
Finanzprofessor Martin Hellmich

„Für Banken ist es kaum mehr möglich, mit überschüssigen Einlagen Geld zu verdienen.“

(Foto: Frankfurt School of Finance & Management)

Rechnen Sie damit, dass auch Privatkunden bald Negativzinsen zahlen müssen?

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