Finanzsektor Geldwäsche-Verdacht gegen Deutsche Bank – Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt
Frankfurt Der Deutschen Bank steht neuer Ärger wegen ihrer früheren Geschäftsbeziehung zur Danske Bank ins Haus: Die Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt gegen das Kreditinstitut wegen des Verdachts auf Beihilfe zur Geldwäsche. Dabei geht es um Transaktionen der estnischen Filiale der Danske Bank. Die Deutsche Bank bestätigte, Besuch von Staatsanwälten und Beamten des Bundeskriminalamts bekommen zu haben.
„Die Deutsche Bank hat den Sachverhalt bereits selbst umfassend aufgearbeitet“, sagte ein Sprecher. Das Institut habe die angeforderten Unterlagen soweit möglich freiwillig herausgegeben und werde weiter mit der Staatsanwaltschaft kooperieren.
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt bestätigte, dass sie gegen eine „Frankfurter Großbank“ ermittle. Da die Bank kooperiere und Unterlagen freiwillig herausgebe, sei eine formelle Durchsuchung nicht nötig gewesen. Die Maßnahmen, über die die „Süddeutsche Zeitung“ zuerst berichtet hatte, begannen diesen Dienstag und dauerten auch diesen Mittwoch an.
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