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Förderbank KfW Eine Milliarde Euro für Stromleitungen in Indien

Die staatliche Förderbank KfW finanziert in Indien den Bau von Stromleitungen mit einer Milliarde Euro. Die neuen Leitungen sollen Strom aus erneuerbaren Energiequellen ins öffentliche Netz einspeisen.
18.12.2014 - 12:13 Uhr Kommentieren
Die KfW-Bank will der Unterversorgung mit Strom in Indien mit einem großen Darlehen entgegenwirken. Quelle: dpa

Die KfW-Bank will der Unterversorgung mit Strom in Indien mit einem großen Darlehen entgegenwirken.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Neu Delhi Die staatliche Förderbank KfW finanziert in Indien den Bau von Stromleitungen mit einer Milliarde Euro. In einem ersten Schritt erhalte die indische Übertragungsgesellschaft Powergrid ein Darlehen über 500 Millionen Euro, teilte die KfW am Donnerstag in Frankfurt mit. Weitere Bausteine sollten folgen. Die neuen Leitungen dienten vor allem dazu, Strom aus erneuerbaren Energiequellen ins öffentliche Netz einzuspeisen.

Indien leidet unter einer dauerhaften Unterversorgung mit Strom. Die seit Mai amtierende Regierung treibt die Stromerzeugung sowohl aus Kohle und Atom als auch erneuerbaren Energien voran. „In Indien steigt die Nachfrage nach Strom unaufhörlich. Nach wie vor haben 25 Prozent der Inder, das sind 300 Millionen Menschen, keinen Zugang zu Elektrizität“, erklärte Norbert Kloppenburg, Mitglied des Vorstands der KfW-Bankengruppe.

Nach Angaben der US-Energie-Informationsbehörde bezog Indien in diesem Jahr weit mehr als die Hälfte (59 Prozent) seines Stroms aus Kohle. 16 Prozent stammten aus Wasserkraft, 13 Prozent aus anderen Erneuerbaren wie Sonne und Wind. Indiens Umweltminister Prakash Javadekar sagte beim Klimagipfel in Lima, die Menge an Solarenergie solle verfünffacht werden, ohne allerdings ein Zeitfenster zu nennen.

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